Praxismarketing Agentur

Corporate Design

Damit Sie im Gedächtnis bleiben

Die Logoentwicklung als Basis für das Corporate Design gehört wohl zu den aufwändigsten und schwierigsten Disziplinen im Bereich der Gestaltung. Hier kann man sehr viel „richtig“ und noch mehr „falsch“ machen. Es gilt zu bedenken: Das Praxislogo ziert jegliche Kommunikationsmittel und ist Dreh- und Angelpunkt Ihres Corporate Designs. Ziel ist es, im Gedächtnis der potenziellen Patienten zu bleiben und einen hohen Wiedererkennungswert zu erreichen.

Vertrauen Sie auf unser langjähriges und professionelles Know-how in der Gestaltung von Praxislogos. Gemeinsam klären wir die wichtigsten Fragen der Logoentwicklung und erschaffen Ihr individuelles Praxislogo mit hohem Wiedererkennungswert.

Praxislogo-Beispiele

Individuell nach Ihren Vorstellungen gezeichnet

1. Der richtige Praxisname

Erst wenn der Name bzw. die Bezeichnung Ihrer Praxis eindeutig geklärt ist, sollte mit der Logoentwicklung gestartet werden – schließlich hängt der Name sehr eng mit der Gestaltung des Logos zusammen. Andernfalls wird „ins Leere“ gearbeitet und eine kreative Ideenentwicklung unnötig erschwert. Zudem kann selbst die nachträgliche Änderung einzelner Buchstaben das ganze Gestaltungskonzept durcheinander bringen.

Klären Sie daher im Vorfeld folgende Fragen:

  • Soll der eigene Nachname mit einfließen?
  • Welche Botschaft soll vermittelt werden?
  • Synonyme? Andere Sprachen?
  • Welche Zielgruppe?
  • Gibt es Spielraum für Erweiterungen?
  • Wird der Name bereits genutzt?
  • Ist die passende Domain noch frei?
  • Ist der Name einfach zu merken?

2. Die richtige Farbe

Auch die Wahl der Farbe/n für das Praxislogo sollte gut überlegt sein und mit der weiteren Praxisgestaltung (z.B. Wände, Behandlungsstühle) übereinstimmen oder zumindest harmonieren. Auch wenn in der Regel ein farbiges Logo gewünscht wird, ist es dennoch wichtig, dass dieses auch in schwarz/weißer Darstellung „funktioniert“ – schließlich wird das Logo früher oder später auf einer einfarbigen Kopie landen (Fax, Stempel) und soll natürlich auch dann immer noch gut aussehen und wiedererkannt werden können.

3. Die richtige Schrift

Die im Logo zum Einsatz kommende Schriftart sagt mehr über eine Praxis aus, als man im ersten Moment vielleicht vermuten mag. Schrift kann seriös, flippig, verspielt, exklusiv, infantil, aggressiv, kühl, weich oder feminin sein. Sie haucht dem Namen der Praxis leben ein und gibt dem Logo einen bestimmten Charakter. Deshalb muss vor der Gestaltung geklärt sein, welche Botschaft transportiert werden soll und welches Klientel man damit erreichen möchte.

Wichtige Begriffe:

WORTMARKE: Als Wortmarke bezeichnet man eine Marke, die ausschließlich aus Buchstaben, Ziffern oder anderen Schriftzeichen besteht.

BILDMARKE: Als Bildmarke bezeichnet man eine Marke, die ausschließlich aus grafischen Elementen besteht.

WORT-/BILDMARKE: Was im allgemeinen als „Logo“ oder „Signet“ bezeichnet wird, ist meistens eine Wort-/Bildmarke – also eine Kombination aus Buchstaben/Ziffern und einem gestalterischen Grafikelement.

DPMA: Ist die Abkürzung für das Deutsche Patent- und Markenamt. Hier kann man Marken mit Schutzwirkung in Deutschland eintragen lassen.

CMYK: Abkürzung der Druckfarben des Vierfarbdrucks – Cyan, Magenta, Yellow, Key (=> Schwarz als Schlüsselfarbe).

RGB: Abkürzung für Rot, Grün, Blau und bezeichnet damit den additiven RGB-Farbraumen, welcher bei allen selbstleuchtenden Systemen (Bildschirme, Monitore) Verwendung findet.

PANTONE und RAL: Bekannteste Unternehmen und Anbieter von Sonderfarben und speziellen Farbsystemen.

SKALIERBARKEIT: Bezeichnet die Fähigkeit, Grafiken in ihrer Größe zu verändern, ohne dass es zu nennenswerten Qualitätsverlusten kommt.

VEKTORGRAFIK: Dies sind meist zweidimensionale Darstellungen, die durch Bildbeschreibungen exakt definiert werden können, ohne jedem Pixel seinen Farbwert zuordnen zu müssen. So wird ein Kreis auf einer Ebene nur durch zwei Faktoren definiert: Lage des Kreismittelpunktes sowie der Radius. Fotos lassen sich dementsprechend nicht als Vektorgrafik speichern. Vorteile bietet die Skalierbarkeit sowie die meiste wesentlich geringere Datenmenge.

Weniger ist mehr!

Abschließend ist noch zu erwähnen, dass gerade bei der Logogestaltung meist gilt: Weniger ist mehr. Denn beim Blick auf die größten und bekanntesten Marken der Welt wird klar: Jedes Kind kann das Logo mit dem Finger in den Sand zeichnen.

Benötigen Sie ein Praxislogo?

Gerne entwerfen wir Ihr Praxislogo nach Ihren individuellen Wünschen und Vorstellungen. Nehmen Sie einfach kurz Kontakt mit uns auf.

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